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Das perfekte Hochzeitsfoto: So agieren Sie wie ein Shooting-Profi

Hochzeitsfotos sind nicht mehr das, was sie mal waren: Statt wild in der Gegend umher zu knipsen, fotografiert man heute eine Reportage. Diese Fotoreportage erzählt die Geschichte der Hochzeit – vom Getting Ready bis hin zur abendlichen bzw. nächtlichen Party. Dabei ist der Fotograf nicht der Star der Hochzeitsfeier, sondern hält sich dezent zurück, um nicht aufzufallen und die verschiedenen Situationen möglichst authentisch einzufangen. Die besten Hochzeitsfoto-Tipps für den großen Tag geben wir Ihnen heute an die Hand.

Hochzeitsfoto Ideen: Aufnahmen, die Sie unbedingt haben sollten

Braut wirft ihren Brautstrauß

© istock.com/omgimages

Egal ob das Brautpaar die Hochzeitsfotos selber machen oder eher einen Profifotograf beauftragen möchte, es gibt eine Vielzahl an Situationen und Details, die unbedingt festgehalten werden sollten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Einzug des Brautpaars in die Kirche bzw. Brautvater und Braut auf dem Weg zum Altar
  • Anstecken der Ringe
  • der erste Kuss nach der Vermählung
  • Gratulation der Gäste
  • Auszug aus der Kirche, evtl. mit Reis oder Blumen in der Luft
  • Entzünden der Hochzeitskerze
  • Detailaufnahmen (z. B. Braut erhält ihr Make-up, zieht ihr Strumpfband an oder die Eltern helfen, die Schuhe anzuziehen)
  • der Hochzeitstanz
  • das Anschneiden der Hochzeitstorte
  • das Werfen des Brautstraußes

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Situationen, die es sich lohnt zu fotografieren, beispielsweise das Einsteigen in das Hochzeitsauto, die Braut, wie sie mit ihren Trauzeuginnen lacht, der Bräutigam mit seinen Freunden an der Bar, der Brautvater, der seinem zukünftigen Schwiegersohn noch einen letzten Rat mit auf den Weg gibt.

Schönstes Hochzeitsfoto: Die Braut schreitet zum Altar

Einzug in die Kirche der Braut mit Vater

© istock.com/aphotograph

Wenn die Braut in die Kirche einzieht, ist dies ein besonders magischer Moment, bei dem schon so manchem am Altar wartenden, angehenden Ehemann die Tränen in die Augen gestiegen sind. Dies gilt ganz besonders, wenn sich die Brautleute vorher noch nicht gesehen haben. Das Schwierige ist: Selbst wenn die Braut noch so langsam gehen mag, nach spätestens einer halben Minute ist auch der längste Einzug vorbei. Um in dieser Zeitspanne wirklich ein schönes Hochzeitsfoto zu schießen, müssen Sie gut vorbereitet sein. Beachten Sie deshalb folgen Tipps:

  • Belichtung: Testen Sie schon im Vorfeld die richtige Belichtung aus. Kirchen neigen dazu, recht dunkel zu sein, was es erschwert, scharfe, helle Bilder zu erhalten, ohne den Blitz zu extrem einzusetzen. Am besten eignet sich die Kombination aus kurzer Belichtungszeit und kleiner Blendenzahl.
  • Platz: Oftmals zieht zuerst der Pfarrer mit seinen Ministranten ein und erst danach folgt das Brautpaar. Dies kann dazu führen, dass Sie keine freie Sicht auf die zwei Hauptpersonen haben. Weisen Sie das Paar deshalb im Vorfeld an, dass es dem Pfarrer einen kleinen Vorsprung lassen und sich etwas zurückfallen lassen soll. Diese kleine Lücke reicht, damit Sie Ihre Fotos schießen können.
  • Bräutigam nicht vergessen: Ebenso interessant wie die Braut ist oftmals die Mimik des Bräutigams. Drehen Sie sich deshalb, so es denn das Zeitfenster erlaubt, ruhig auch einmal kurz um und halten Sie in einer Nahaufnahme sein gerührtes Gesicht beim Anblick seiner Braut fest.

Die richtige Belichtung für das Hochzeitsfoto

Die größte Schwierigkeit bei der Hochzeitsfotografie ist es, dass Sie sehr schnell sein müssen, dabei aber zugleich immer die richtige Belichtung einstellen müssen. Dies erfordert in erster Linie ein gutes Gespür sowie sehr viel Übung im Umgang mit unterschiedlichen Belichtungssituationen. Bei einer Hochzeit werden Ihnen im Regelfall die folgenden Situationen begegnen:

Brautpaar im Schatten

© istock.com/1905HKN

  • Außenaufnahmen: Die Herausforderung bei Fotos im Freien liegt in der Sonne. Meiden Sie die Mittagsstunden, denn kräftiges, direktes Sonnenlicht von oben sorgt für harte Schatten im Gesicht und für ein kaum mehr zu identifizierendes weißes Etwas statt eines Brautkleids, da es durch die Menge an Licht heillos überbelichtet wird. Wenn Sie eine Hochzeitslocation im Freien gewählt haben, versuchen Sie, die Motive im offenen Schatten zu fotografieren.
  • Innenaufnahmen mit wenig Licht: Insbesondere in Kirchen werden Sie mit dem Problem zu kämpfen haben, dass nur wenig helles Tageslicht vorhanden ist, Sie aber auch den Blitz nur eingeschränkt einsetzen können (z. B. wegen zu hoher Decken oder wegen eines Blitzverbots). Achten Sie darauf, dass die Verschlusszeit möglichst kurz ist – gehen Sie nach Möglichkeit nicht unter 1/30.
  • Spontane Innenaufnahmen: Wenn Sie später zum Beispiel bei der Feier fotografieren, wo die Belichtung weitgehend gleichbleibt, können Sie mit einer festen Einstellung arbeiten, z. B. einer Blende von 8 und einer Verschlusszeit von 1/60. Den Blitz lassen Sie per Automatik arbeiten und können sich so ganz auf die Motive konzentrieren, statt an den Einstellungen herumzuspielen.

Gelungenes Hochzeitsfoto: Accessoires setzen Highlights

Brautpaar mit Girlande "Just Married"

© istock.com/blanaru

Natürlich steht bei der Hochzeitsfotografie das Brautpaar im Vordergrund. Dennoch können einige Hochzeitsfoto-Accessoires helfen, die Atmosphäre aufzulockern und Abwechslung in das Shooting zu bringen. Hier einige Beispiele:

  • Vintage-Sonnenschirm (z. B. mit weißen Stickereien) oder bunter Regenschirm (besonderes Highlight: Schwarz-Weiß-Bild mit rotem Schirm)
  • Vintage-Koffer
  • Seifenblasen
  • Wimpelketten (z. B. mit Aufschrift „Just Married“)
  • Froschkönig (Frosch auf goldener Kugel)
  • antiker Bilderrahmen
  • herzförmige Luftballons

Übrigens wird auch das sogenannte Photo Booth immer beliebter. Dabei bauen Sie eine Kamera an einer bestimmten Stelle fest auf, an der sich die Gäste bei der Feier per Selbstauslöser selbst fotografieren können. Dabei sollten sie dann eine reichhaltige Auswahl an Hochzeitsfoto-Accessoires wie Masken, Hüte, riesige Brillen, Fliegen, Schnauzbärte, Krawatten usw. vorfinden, mit denen sie sich spontan verkleiden können. Dabei entstehen besonders lustige Hochzeitsfotos rund um die Gäste.

Tipps für Hochzeitsfoto-Hintergrund

Das Brautpaar vor einem verwitterten Scheunentor

© istock.com/Linda Kloosterhof

Obwohl der Fokus auf dem Brautpaar liegt, sollten Sie sich Gedanken über den Hintergrund für das Hochzeitsfoto machen. Immerhin stellt er den richtigen Rahmen dar. Typisch ist bei Portraitfotos, den Hintergrund durch Unschärfe mehr oder weniger auszublenden. Sie haben mehrere Möglichkeiten, um diesen Effekt zu erreichen. Einerseits können Sie mit einer kleinen Blendenzahl (= große Blende) fotografieren, sodass die Schärfe auf das fotografierte Motiv gelegt wird – an den Rändern wird das Foto unscharf und der Hintergrund verschwimmt. Einen ähnlichen Effekt hat es, wenn Sie mit einem Objektiv mit großer Brennweite fotografieren (z. B. 70 – 200 mm). Außerdem sollte der Hintergrund vom Brautpaar möglichst weit weg sein.

Als Hintergrund für Hochzeitsfotos eignen sich beispielsweise:

  • eine rote Ziegel- oder eine Klinkermauer
  • ein alter Baum
  • das Hochzeitsauto
  • eine alte Ruine, eine Burg, ein Industriegebäude
  • ein See
  • ein Bahngleis
  • ein verwittertes Scheunentor

Für welchen Hintergrund Sie sich auch entscheiden, achten Sie darauf, dass dort nichts vom eigentlichen Motiv ablenkt. Es sollten sich also keine störenden Gegenstände im Bild befinden, ebenso wenig wie andere Personen. Ein öffentlicher Park eignet sich also mitten am Nachmittag eher weniger als Kulisse für Ihr Hochzeitsshooting.

Fotoshooting mit Bello: Die besten Tipps für die Hundefotografie

Möchten Sie Ihren vierbeinigen Freund auf Bildern festhalten? Damit Ihre Hundefotos aussagekräftig und nicht langweilig und kontrastarm sind, brauchen Sie einige gute Tipps für die Hundefotografie. Wir zeigen Ihnen, worauf Profifotografen achten.

Hundefotografie Tipp #1: Wechseln Sie die Perspektive!

Fotografieren Sie Ihren Hund nicht im Stehen und von oben herab. Er wirkt dadurch klein und zerbrechlich statt agil und kräftig. Wechseln Sie die Perspektive und gehen Sie in die Hocke oder legen Sie sich auf den Bauch. So schießen Sie Fotos auf Augenhöhe, die die volle Präsenz Ihres Hundes einfangen.

Trick: Wenn Sie sich nicht hinlegen möchten, können Sie auch dafür sorgen, dass Ihr Hund höher ist als Sie, zum Beispiel indem er eine Anhöhe hinaufläuft.

Hundefotografie Tipp #2: Bleiben Sie in Bewegung!

Hund in Action

© istock.com/dageldog

Die tollsten Fotos schießen Sie, wenn Ihr Hund sich bewegt. Lassen Sie ihn toben und spielen. Seien Sie sich dessen bewusst, dass es in dieser Situation keine perfekt geplanten Bilder gibt. Schalten Sie um auf Dauerbetrieb und schießen Sie viele Bilder. Aussortieren können Sie später immer noch.

Trick: Wenn Sie sich voll auf die Fotos konzentrieren möchten, nehmen Sie einen Partner mit, der den Hund animiert und mit ihm spielt.

Hundefotografie Tipp #3: Achten Sie auf den Hintergrund!

Hund am Strand

© istock.com/Jossie

Auf Ihren Fotos soll Ihr Hund der Star sein. Dies funktioniert allerdings nicht, wenn sich im Hintergrund Gegenstände befinden, die von ihm ablenken (z. B. ein Strommast, ein Gartenstuhl). Achten Sie deshalb auf einen unauffälligen, ereignislosen Hintergrund. Zusätzlich können Sie den Hintergrund durch eine Verringerung der Blendenzahl unscharf wirken lassen. Wird er auf diese Weise nur leicht angedeutet, kann er auch nicht vom eigentlichen Hauptmotiv ablenken.

Hundefotografie Tipp #4: Verschieben Sie den Horizont!

Wenn Sie Ihren Hund beim Toben fotografieren, werden Sie immer wieder auch den Horizont im Hintergrund haben. Achten Sie darauf, dass dieser nicht genau mittig verläuft, denn dies lässt Ihr Foto langweilig wirken. Verschieben Sie die Linie des Horizonts deshalb ruhig weit nach oben oder nach unten – je nachdem ob der Himmel gerade eine schöne Kulisse bietet oder mehr die Umgebung die Stimmung Ihres Fotos unterstreicht.

Hundefotografie Tipp #5: Nutzen Sie das Sonnenlicht perfekt aus!

Hund im warmen Licht mit Herrchen

© istock.com/MilosStankovic

Licht spielt für gelungene Fotoaufnahmen eine große Rolle – bevorzugen Sie Tageslicht. Problematisch ist dabei allerdings die direkte Sonneneinstrahlung. Mit der Helligkeit haben Sie dann zwar keine Probleme, allerdings ist dieses Licht sehr hart. In der Folge müssen Sie damit rechnen, dass sich starke Kontraste und Schatten ergeben, was dem Bild Dynamik entzieht. Der Profi richtet sich daher im Regelfall nach der Grundregel: „Zwischen 11 und 3 hat der Fotograf frei“. Bevorzugen Sie die Morgen- und die Abendstunden, wenn das Sonnenlicht viele Rotanteile aufweist. In diesem warmen Licht entstehen weiche Schatten und ein angenehmes Licht.

Hundefotografie Tipp #6: Sehen Sie in die gleiche Richtung wie Ihr Hund!

Wenn Ihr Hund zur Seite sieht, können Sie dies für ein besonders dynamisches und aufregendes Foto nutzen. Sieht Ihr Hund beispielsweise nach links, setzen Sie ihn rechts ins Bild und lassen links Platz frei. Dies erweckt den Eindruck, als würde er etwas entgegensehen, als würde gleich etwas Interessantes passieren. Dadurch erhält das Foto eine ganz besondere Wirkung.

Hundefotografie Tipp #7: Sorgen Sie für Spaß!

Hund beim Toben mit Frauchen

© istock.com/s5iztok

Ein Fotoshooting sollte grundsätzlich Spaß machen – dasselbe gilt natürlich auch für Fotos mit Ihrem vierbeinigen Partner. Achten Sie darauf, Ihren Racker nicht zu überfordern und machen Sie notfalls eine Pause, wenn Sie merken, dass es ihm zu viel wird. Sorgen Sie außerdem für regelmäßige Belohnungen – ein Leckerli zwischendurch darf gerne sein. Vergessen Sie außerdem nicht das liebste Spielzeug Ihres Hunds, um zwischendurch für etwas Auflockerung zu sorgen.

Hundefotografie Tipp #8: Legen Sie den Fokus auf die Augen!

Hundeaugen

© istock.com/AndrewHelwich

Auch beim Hund sind die Augen besonders wichtig für den Ausdruck und die Wirkung eines Fotos. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Kamera auf die Augen scharf stellen. Besonders lebendig wirken die Augen, wenn

sich darin kleine Lichtreflexe bilden. Diese entstehen durch den richtigen Lichteinfall. Vermeiden Sie es allerdings nach Möglichkeit, den Blitz als Lichtquelle zu verwenden – mitunter kann dies nämlich dazu führen, dass das Foto später rote Augen zeigt.

Hundefotografie Tipp #9: Fotografieren Sie gegen das Licht!

Hund im Gegenlicht

© istock.com/Bonerok

Wenn Sie bei Gegenlicht fotografieren, führt das in der Regel zu misslungenen Bildern. Durch die große Helligkeit der Lichtquelle wird der Automatikmodus der Kamera irritiert und es entstehen Aufnahmen, bei denen das eigentliche Motiv völlig unterbelichtet ist. Wenn Sie Gegenlichtaufnahmen allerdings gezielt einsetzen, können Sie damit besonders stimmungsvolle Fotos generieren. Sorgen Sie dafür, dass sich das Licht in einer interessanten Position zum Hund befindet – dann werden sich spannende Schnappschüsse ergeben.

Hundefotografie Tipp #10: Vergessen Sie den Blitz!

Verzichten Sie beim Fotografieren Ihres Hundes soweit möglich auf den Blitz. Dies hat zwei Gründe. Zum einen kann es Ihren Hund irritieren, denn er versteht nicht, was es mit den plötzlichen Lichtblitzen auf sich hat. Zum anderen neigen Bilder, die mit Blitz fotografiert wurden, dazu, etwas flach zu wirken. Sie rauben ihnen dadurch ihre Lebendigkeit.

Hundefotografie Tipp #11: So machen Sie Fotos im Schnee richtig!

Hund im Schnee

© istock.com/ cmannphoto

Wenn es um Fotos im Schnee geht, kommt so manche Kamera ins Trudeln. Normalerweise ermittelt die Kamera automatisch die Belichtungsstärke und passt entsprechend der gemessenen Werte die Belichtung des Fotos an. Ist nun allerdings ein Großteil des Motivs weiß, wie es bei Schneebildern häufig der Fall ist, kommt kommt dieser Schwarz-Weiß-Abgleich durcheinander. Das Ergebnis sind Fotos, die weißen Schnee und ein graues Motiv beinhalten. Ähnlich wie beim Gegenlicht wird der Hund völlig unterbelichtet. Sie können Ihre Kamera aber unterstützen. Wenn Sie Ihren Vierbeiner beim Toben im Schnee fotografieren wollen, müssen Sie das Foto mit einer bis zwei Belichtungsstufen überbelichten. Dadurch wird das Motiv heller und entspricht in etwa den tatsächlichen Lichtverhältnissen.

Unser Tipp: Witzige Hundefotos für Grußkarten

Hundefoto für Grußkarte

© istock.com/AleksandarNakic

Egal ob Sie Weihnachtsgrüße verschicken oder einem Familienmitglied zu einem besonderen Anlass gratulieren möchten, witzige Fotos mit Ihrem Hund eignen sich dafür besonders gut. Mit einem tierischen Spruch dabei ist dies mit Sicherheit eine ganz besondere Überraschung. Übrigens können Sie Gruß- und Glückwunschkarten mit Foto ganz einfach bei Meine Kartenmanufaktur gestalten und drucken lassen. Das nebenstehende Video zeigt, wie es funktioniert!

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Pärchenfotos: Die schönsten Ideen für die Pärchenfotografie

Ob junge Liebe oder Jahrzehnte andauerndes Glück – Pärchenfotos halten die Liebe fest und machen sie unsterblich. Wünschen auch Sie sich als Paar ein Fotoshooting und möchten aller Welt zeigen, wie verliebt Sie noch immer sind? Wir haben für die Paarfotografie gute Tipps, die Ihnen helfen, ausgefallene, coole oder lustige Aufnahmen zu erstellen.

Pärchenfotos selber machen: So geht’s ohne fremde Hilfe

© istock.com/nullplus

© istock.com/nullplus

Wenn Sie keinen Fotografen beauftragen und Ihre Pärchenfotos lieber selber machen möchten, können Sie sich mit einigen Tricks behelfen. Am einfachsten machen Sie Paarfotos wie das klassische „Selfie“: Stellen Sie sich in der gewünschten Pose zusammen – einer von Ihnen löst die Kamera mit lang ausgestrecktem Arm aus. Meist brauchen Sie zwar einige Anläufe, bis Sie ein schönes Paarfoto erwischt haben, aber die Mühe lohnt sich gewöhnlich.

Wenn Sie entsprechend ausgestattet sind, können Sie schöne Pärchenfotos auch mithilfe eines Stativs schießen. Wählen Sie zunächst einen passenden Hintergrund für Ihr Pärchen Fotoshooting aus. Stellen Sie das Stativ so auf, damit Sie mit Ihrer Kamera die Situation optimal einfangen. Ihren Partner oder Ihre Partnerin bugsieren Sie schon einmal in die ausgewählte Pose. Stellen Sie dann den Selbstauslöser ein, springen Sie in die Szene hinein und warten Sie darauf, dass die Kamera auslöst.

Richtig gekleidet für das Pärchen Fotoshooting

Viele unterschätzen, wie wichtig die richtige Kleidung für das Fotoshooting sein kann. Deshalb geben wir Ihnen für Ihre Pärchenfotos einige Tipps, um Ihre Kleidung zu perfektionieren:

  • Kleidung mit auffälligen Mustern ist für Ihr Fotoshooting nicht die richtige Wahl.
  • Entscheiden Sie sich für unifarbene Kleidung, am besten in helleren, pastellfarbenen Tönen. Eine dunkelblaue Jeans oder eine schwarze Hose ist dazu die perfekte Kombination.
  • Wenn Sie gerne ein wenig mit Farben spielen möchten, können Sie diese mit Accessoires wie Schmuck, Gürteln oder Haarspangen umsetzen.
  • Achten Sie auf bequeme Kleidung, die nicht zwickt und Sie nicht in Ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt.

Motive für Pärchenfotos: Ideen für Posen

Suchen Sie für Ihre Pärchenfotos noch Posen? Wir haben einige schöne Ideen für kreative Pärchenfotos für Sie gesammelt:

  • © istock.com/Geber86

    © istock.com/Geber86


    Vespa: Für coole Paarfotos leihen Sie eine alte Vespa aus, setzen sich darauf, die Frau hinten. So können Sie sich umarmen und ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln.
  • Freudentanz: Möchten Sie lieber witzige Paarfotos generieren, können Sie ein Freudentänzchen veranstalten. Er hebt seine Partnerin hoch und hält sie an der Hüfte, während sie sich an seinen Schultern festhält. Beugt sie sich zu ihm herunter, sodass beide Köpfe ganz nah beieinander sind und ihr Haar in sein Gesicht hängt, entstehen hingegen eher romantische Paarfotos.
  • Alter Drahtesel: Viele Paare sind auf Anhieb ein wenig angespannt. Mit einem einfachen Trick können Sie die Atmosphäre auflockern: Bringen Sie Bewegung ins Spiel. Besorgen Sie als Requisite ein altes Fahrrad, auf dem Sie zu zweit fahren, sie beispielsweise auf dem Lenker, auf dem Gepäckträger oder auch auf seinem Schoß. So kommen garantiert ausgefallene Pärchenfotos zustande.
  • Paarfotos von hinten: Für diese Art von Fotos benötigen Sie eine wundervolle (Natur-)Kulisse. Besonders oft werden solche Pärchenfotos am Strand geschossen. Setzen Sie sich zu zweit in den Sand, lehnen Sie sich aneinander und blicken Sie aufs weite Meer hinaus. Solche Fotos transportieren oft eine ganz besondere Atmosphäre der Leichtigkeit und der Liebe.
  • Urlaub: Auch im Urlaub können Sie schöne Pärchenfotos schießen. Hier sind Sie entspannt und relaxt und Ihre Liebe ist wie aufgefrischt. In einer Gondel in Venedig, auf dem Eiffelturm oder auf dem Time Square in New York – romantische Motive gibt es unzählige.
  • Verkleidung: Legen Sie Wert auf lustige Paarfotos, die Sie auch nach Jahren noch zum Lachen bringen, versuchen Sie es doch einmal mit witzigen Verkleidungen. Schlüpfen Sie in die Rolle wilder Rockstars, von Vampiren, Teufelchen und Engelchen, Popeye und Olivia.
  • Tanz: Bewegung lockert auf. Wagen Sie ein Tänzchen in einer unorthodoxen Situation, beispielsweise auf einer Wiese, auf einer Straße oder in einem Hörsaal – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und Sie erhalten mit Sicherheit einige außergewöhnliche Paarfotos.
  • Huckepack: Nimmt er sie Huckepack, können lustige Pärchenfotos entstehen. Bleiben Sie in Bewegung, lachen Sie, seien Sie natürlich – das Ergebnis wird Sie begeistern.

Frohe Weihnachten: Ihre Pärchenfotos als Grußkarten

© istock.com/AleksandarNakic

© istock.com/AleksandarNakic

Sie planen in Kürze ein romantisches Fotoshooting und das Weihnachtsfest steht vor der Tür? Verbinden Sie doch einfach das Angenehme mit dem Nützlichen und verwenden Sie die fertigen Aufnahmen für die Weihnachtskarten, die Sie an Verwandte und Freunde verschicken. Eins ist bei dieser Idee ein Muss: ein weihnachtliches Motiv. Nehmen Sie daher die passenden Requisiten – etwa Weihnachtsmannmützen oder Engelsflügel – mit zum Fotografen oder aber verlegen Sie das Shooting gleich ins heimische Wohnzimmer. Vor dem geschmückten Weihnachtsbaum, unter dem bereits die Geschenke aufs Auspacken warten, entstehen dank eines Stativs festliche Fotografien, die eingefügt in die Weihnachtsgrusskarten aus unserem Shop zu einem individuellen Weihnachtsgruß werden. Sind Sie eher Grinch als Weihnachtsfanatiker, können Sie Ihre Fotos auch im Freien schießen – mit etwas Glück sogar im Schnee. Als Requisiten dienen hier kuschelige Wollmützen und -schals oder auch Schlitten und Schneemann.

Unser Tipp: Binden Sie eine kleine Tafel ins Bild ein, auf die Sie mit Kreide Botschaften an Ihre Liebsten schreiben – das wirkt noch persönlicher und macht die öde Grußformel auf der Vorderseite Ihrer Weihnachtskarte verzichtbar.

Die Requisiten: Tipps für ausgefallene Paarfotos

Für etwas Abwechslung in Ihren Fotos können Sie auf verschiedenste Requisiten zurückgreifen. Davon abgesehen sind sie auch eine gute Möglichkeit, die Stimmung ein wenig anzuheizen und die Verkrampftheit abzulegen. Als Requisiten bieten sich beispielsweise an:

verliebtes Paar am Weihnachtsbaum

© istock.com/Lorand Gelner

  • Blumenkränze
  • alte Koffer
  • große, antike Bilderrahmen
  • ein alter VW Käfer
  • ein weißer Spitzen-Sonnenschirm
  • ein Hollandrad
  • große Sonnenbrillen
  • Haustiere
  • große Blumen (z. B. Sonnenblumen)
  • schöne Decken (z. B. der Patchwork-Quilt der Familie)
  • knallrote Couch
  • riesige Ballons

Erotische Ideen für Paarfotos: Akt gekonnt umgesetzt

Aktfotos gehören mit zu den beliebtesten Motiven für Paarfotos. Wie könnte man besser seiner Liebe und seinen Gefühlen Ausdruck verleihen? Wichtig ist, dass beide Partner vorher genau absprechen, was sie auf den Fotos zeigen möchten. Relevant ist natürlich auch die Frage, wie viel gezeigt werden soll. Aktfotos können nackt aufgenommen werden, aber natürlich ist auch die Variante in schöner Wäsche oder in Reizwäsche eine ästhetische Variante.

Möchten Sie Ihre Paarfotos als Akt konzipieren, sollten Sie darauf achten, dass die gewählte Wäsche die persönliche Hautfarbe unterstreicht und der Körperform schmeichelt, statt einzuschneiden. Um dem Ganzen einen edlen und ästhetischen Anstrich zu verleihen, wird für Aktbilder gerne ein dunkler Hintergrund verwendet, auf dem das Paar optimal zur Geltung kommt. Möchten Sie Ihre Aufnahmen noch ausdrucksstärker gestalten, können Sie Ihre Pärchen Bilder schwarz-weiß entwickeln lassen.

Die No-Gos der Paarfotografie: Tipps für gelungene Aufnahmen

Es gibt Dinge im Bereich der Paarfotografie, die Sie nicht tun sollten, wenn Ihnen Ihre Fotos auch in einigen Jahren noch gefallen sollen. Möchten Sie Aktfotos und Unterwäschefotos erstellen, sollten die komplett nackten Aufnahmen zuerst geschossen werden. Grund sind die Druckstellen, die Wäsche mitunter hinterlassen kann. Sie sorgen nämlich entweder für eine unerwünschte, lange Pause oder aber für unschöne Druckstellen auf der Haut, die später auch auf den Fotos zu sehen sein werden, wenn der Fotograf die Bilder nicht entsprechend nachbearbeitet.

Verzichten Sie auf schmachtende, zu verliebte Blicke. Ein wenig Herzschmalz darf natürlich dabei sein, aber übertreiben Sie es nicht. Dies wirkt wenig glaubwürdig und wird meist eher als unnatürlich empfunden.

Wenn Sie Ihre Paarfotos entwickelt und die schönsten ausgewählt haben, können Sie sich entweder in Ihr Fotoalbum kleben oder auf Karten in der Kartenmanufaktur drucken lassen. So eignen sie sich beispielsweise für die Hochzeitseinladung oder für die Bekanntgabe der Verlobung.

Das perfekte Familienfoto: Tipps für die schönsten Motive

Viele Familien ergreifen regelmäßig die Gelegenheit, ihren Alltag oder besondere Situationen auf tollen Familienfotos festzuhalten. Sortiert man die Fotos jedoch später durch, stellt man fest, dass oft kaum eine Aufnahme wirklich dafür geeignet ist, um als Erinnerung in das Fotoalbum geklebt zu werden oder gar als Motiv auf der nächsten Weihnachtskarte für die Familie zu landen.

Wer wünscht sich nicht Familienfotos, die originell und einfach besonders sind? Natürlich können Sie solche Familienfotos für Weihnachten und ähnliche Anlässe beim Fotografen anfertigen lassen. Dafür brauchen Sie aber ein ordentliches Budget, zum anderen müssen Sie früh dran sein, denn rund um die Feiertage sind die Profis meist ausgebucht. Falls Sie Ihre Familienfotos selber machen möchten, haben wir einige Tipps und Ideen für Ihr Familien-Fotoshooting zusammengestellt.

© istock.com/izusek

© istock.com/izusek

Familien-Fotoshooting: Lassen Sie Ihr Bild für Sie sprechen

Was sollen Ihre Familienfotos aussagen? Wenn Sie sich lange Experimente sparen möchten, können Sie einfach Ihre Familienfotos für sich sprechen lassen. Zu welchem Anlass führen Sie das Familien-Fotoshooting durch? Ihr Foto darf es ruhig später zeigen. Einige Ideen zu Weihnachten:

  • Sie und Ihre Familie tragen eine rote Mütze wie der Weihnachtsmann.
  • Wünschen Sie mit einem Plakat oder eine Wimpelkette fröhliche Weihnachten.
  • Gestalten Sie eine witzige Familienfoto Collage, die die Buchstaben „XMAS“ ergibt.
  • Schießen Sie Familienfotos mit Babybauch und „schreiben“ Sie Ihren Weihnachtsgruß mit Bodypainting-Farbe oder weißer Creme auf den Babybauch.

Familienfoto Ideen: Verändern Sie Ihre Perspektive

Von vorne kann ja jeder. Wenn Sie die Langeweile des klassischen, frontalen Familienfotos verzichten möchten, können Sie es mit neuen Perspektiven probieren. Fotografieren Sie von oben auf die Familie herab oder wählen Sie stattdessen die Froschperspektive – Sie werden erstaunt sein, welch ungewöhnliche Familienfotos Sie so mit ganz einfachen Mitteln zustande bringen.

© istock.com/knape

© istock.com/knape

Bringen Sie Leben in Ihre Fotos

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Familienfotos und die Posen immer eher etwas gestelzt und gekünstelt wirken? Eine einfache Lösung, um diesem Problem beizukommen, ist Bewegung. Springen Sie, tanzen Sie oder gehen Sie spazieren – und knipsen Sie dabei coole Familienfotos.

Sie können diese Art von Familienfotos im Freien machen. So können Sie auch Familienfotos mit dem Hund schießen – lassen Sie Ihren Hund einfach ebenfalls tollen, springen oder laufen. Ihre Outdoor-Familienfotos werden mit Sicherheit gut ankommen.

Familienfotos mal anders: Das Bild im Bild

Auf Hochzeiten ist die Idee inzwischen längst zum Klassiker geworden – für kreative Familienfotos ist der Rahmen aber immer noch besonders schön. Besorgen Sie sich einen großen Bilderrahmen. Stöbern Sie auf Flohmärkten, hier bekommen Sie oft schon für ein paar Euro tolle Bilderrahmen mit antikem Touch, die Ihrem Bild das besondere Extra verleihen. Damit Sie Ihren Familienkalender mit eigenen Fotos füttern können, fotografieren Sie Ihre Familie hinter dem Bilderrahmen. Sehen Sie hindurch, halten Sie den Bilderrahmen leicht schief und drücken Sie ab. Übrigens ist dies auch eine schöne Anregung für Familienfotos mit Baby.

© istock.com/GlobalStock

© istock.com/GlobalStock

Der Klassiker der Familienfotografie

Das klassische Familienfoto hat natürlich längst nicht ausgedient. Ob Sie das Foto im Familienkalender oder für die Weihnachtskarten verwenden wollen, spielt keine Rolle, denn es passt einfach immer.
Sie können solche Familienfotos im Studio, zuhause oder draußen schießen – sie werden immer gelingen.

Natürlich müssen Sie auch ein klassisches Familien Fotoshooting nicht langweilig gestalten. Nehmen Sie neue Posen ein, schießen Sie Ihre Familienfotos in der Natur oder stellen Sie die Simpsons auf einer Couch nach – werden Sie für Ihre Familienfotos kreativ.

 

© istock.com/Imgorthand

© istock.com/Imgorthand

Perfektes Foto für den Familienplaner: Schnappschüsse aufgehübscht

Manchmal sind es gerade die spontanen Schnappschüsse, die die ideale Basis für verrückte Familienfotos sind. Auf den ersten Blick wirken sie recht einfach und wenig professionell – an Ausstrahlung mangelt es ihnen aber dennoch nicht. Mit ein paar kleinen Tricks, die Sie heute schon mit jedem Smartphone oder Computer durchführen können, wird aus jedem Schnappschuss ein ganz besonderes Familienfoto:

  • Machen Sie Ihre Familienfotos schwarz-weiß oder färben Sie sie mit der Sepia-Technik ein.
  • Ordnen Sie Ihre Familienbilder als Comic an und fügen Sie witzige Sprechblasen hinzu.
  • Verändern Sie Kontraste sowie die Helligkeit Ihrer Familienfotos.
  • Lassen Sie automatisch eine Bleistiftzeichnung erstellen.
  • Fügen Sie formschöne Rahmen hinzu.
  • Stilisieren Sie Ihre Familienfotos im Retro-Style, sodass sie wirken, als wären sie bereits vor 30 oder 40 Jahren aufgenommen worden.

Schöne Ideen für Familienfotos: Zusammengehörigkeit in der Großfamilie

Immer mehr Menschen kommen heute nicht mehr in den Genuss, eine große Familie zu haben. Sind Sie hingegen in der schönen Situation, Teil einer Familie mit Oma, Opa, vielen Geschwistern, Nichten und Neffen zu sein, so halten Sie dies am besten für die Ewigkeit fest. Meist bietet sich für diese Konstellation die klassische Familienfotografie am ehesten an, da es nicht allzu einfach ist, sehr viele Menschen auf einem Foto unterzubekommen.

© istock.com/kevinruss

© istock.com/kevinruss

Wenn Sie sich fragen, was Sie für das Familienfoto anziehen sollen, können Sie sich von Ihrem eigenen Gefühl leiten lassen. Viele Fotografen bevorzugen es, wenn alle Beteiligten ähnlich gekleidet sind, beispielsweise mit einem weißen Oberteil und einer dunkelblauen Jeans oder schwarzen Hose. Dies sorgt für ein harmonisches Gesamtbild. Wenn Sie es lieber natürlich mögen, können Sie sich aber natürlich auch kleiden, wie Sie sich am wohlsten fühlen. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr natürlicher Teint durch die gewählten Farben unterstützt wird.

Genau in der richtigen Sekunde abgedrückt: Der perfekte Moment

Haben Sie Ihre persönliche Lieblingsidee für das Familienfoto gefunden, müssen Sie sie nur noch umsetzen. Insbesondere wenn es sich um Posen in Bewegung handelt, ist es gar nicht so einfach, den perfekten Moment zu erwischen, um abzudrücken. Sie benötigen sehr viel Fingerspitzengefühl, denn oft handelt es sich um Sekundenbruchteile, innerhalb derer Sie reagieren müssen. Verwenden Sie deshalb eine Kamera mit geringer Auslöseverzögerung oder nutzen Sie die Serienbildfunktion Ihres Geräts, um den perfekten Moment auf jeden Fall festzuhalten.

Besondere Momente festhalten

Trotz des Alltagsstress, mit dem wir täglich konfrontiert werden, gibt es in jeder Familie diese kleinen, ganz besonderen Momente, von denen man nie genug haben kann. Die kleine Tochter schlüpft morgens unter die Bettdecke, alle kuscheln am Abend gemeinsam auf der Couch oder lachen gemeinsam über einen Witz des Vaters. Solche besonderen Momente auf Familienfotos festzuhalten, ist kein einfaches Unterfangen, denn durch das Hantieren mit der Kamera ist der Zauber der Situation schnell zerstört. Gelingt es Ihnen jedoch, werden Sie einen wundervollen Moment für immer unvergessen machen.

Haben Sie Ihr Familien-Fotoshooting schließlich abgeschlossen und viele tolle Ideen umgesetzt, haben Sie eine schöne Auswahl aus Fotos, die Sie abgesehen vom eigenen Fotoalbum auch für den Druck von Weihnachtsgrusskarten, Einladungen, Gruß- und Dankeskarten sowie Geburtstagseinladungen nutzen können.