Glückwunschsprüche zur Konfirmation

Er gibt mir Kraft und Stärke und öffnet mir einen geraden, gut gebahnten Weg.
2. Samuel 22,33
Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln.
Christian Morgenstern, Schriftsteller und Dichter (1871 – 1914)
Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.
Antoine de Saint-Exupéry, Schriftstellre (1900 – 1944)
Ich wünsche dir zur Kommunion,
dass Gott Vater und Gott Sohn
beschützen dich mit Segen
auf allen deinen Wegen.
Dann wanderst fromm und glücklich du
der gold’nen Himmelspforte zu.
Ernst Moritz Arndt, Schriftsteller und Historiker (1769 – 1860)
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Psalm 139,5
Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen.
1. Buch Mose 26,24b
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Psalm 23,1
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm!
Johannes 4,16
Ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst.
1. Buch Mose 28,15
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
Psalm 103,2
Er erfülle die Wünsche deines Herzens und lasse alle deine Pläne gelingen!
Psalm 20,5
Dies über alles: Sei dir selber treu. Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.
William Shakespeare, Dramatiker (1564 - 1616)
Gott hat jedem Menschen die Fähigkeit verliehen, etwas zu erreichen.
Keinen Menschen hat er ohne alle Talente gelassen.
Martin Luther King, Baptistenpastor und Bürgerrechtler (1929 – 1968)
Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Psalm 91,11
Den Glauben an dich selbst, lass dir von niemandem rauben,
wenn du dir selbst nicht traust, wird niemand an dich glauben.
Volksgut
Monde und Jahre vergehen und sind immer vergangen, aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.
Franz Grillparzer, Schriftsteller (1791 – 1872)
Sei, was du scheinen willst.
Sokrates, Philosoph (469 v. Chr. - 399 v. Chr.)
Alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.
Jesaja 40,31
Alle Dinge sind möglich dem, der glaubt.
Markus 9,23
Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.
Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, Schriftstellerin (1830 – 1916)
Wer Gott vertraut, wird seine Güte erfahren.
Psalm 32,10b
Euer Herz wird voll Freude sein, und diese Freude kann euch niemand nehmen.
Johannes 16,22
Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Psalm 27,1
Fürchte dich nicht, glaube nur!
Lukasevangelium 8,50
Die Welt ist voll von Gottes Segen;
willst du ihn haben, ist er Dein.
Du brauchst nur Hand und Fuß zu regen,
du brauchst nur fromm und klug zu sein.
Friedrich Wilhelm Weber, Arzt und Dichter (1813 – 1894)
Ich sage dir, was du tun sollst, und zeige dir den richtigen Weg. Ich lasse dich nicht aus den Augen.
Psalm 32,8
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
Dem Mutigen hilft Gott.
Friedrich Schiller, Dichter und Philosoph (1759 - 1805)
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21
Versuche nicht, ein erfolgreicher Mensch, sondern lieber, ein wertvoller Mensch zu werden
Albert Einstein, Physiker (1879 – 1955)
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
2. Timotheus 1,7
Drei Freunde gibt es auf dieser Welt: Mut, Vernunft und Einsicht.
Sprichwort aus Nigeria
Nur auf Gott vertraue ich und bin ruhig; von ihm allein erwarte ich Hilfe. Er ist der Fels und die Burg, wo ich in Sicherheit bin. Wie sollte ich da wanken?
Psalm 62,2 + 3
Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.
Matthias Claudius, Dichter und Lyriker (1740 – 1815)
Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
1. Johannes 3,18